Usability Test

Wenn Nutzung über Markterfolg entscheidet.

Treffen Sie Design- und Produktentscheidungen auf Basis realer Nutzungskontexte statt interner Annahmen. So erkennen Sie Nutzungshürden frühzeitig, reduzieren teure Fehlentwicklungen und sichern die Wirksamkeit Ihrer Anwendungen nachhaltig ab.

Gerne beraten wir Sie.

Warum ist ein Usability-Test sinnvoll?

Wie benchmarken wir für Sie?

Seit über 20 Jahren unterstützen wir Unternehmen bei entscheidungskritischen UX-Fragestellungen. Wir untersuchen digitale Benutzerschnittstellen für B2C und B2B-Anwendungen – von einfachen Self-Service-Strecken bis zu komplexen Fachanwendungen – im Teststudio, remote per Videostream, unmoderiert per App oder kontextuell vor Ort.

Web

Corporate Websites, Onlineshops, (interne) Portale

Mobile

Apps, Smartphones, Tablets, Wearables

Self-Service-Systeme

Benutzerkonten, Kiosksysteme, Terminals

Software

ERP, DMS, CRM, HR, Finanz- und Buchhaltungssoftware

KI-Tools

Chatbots, Sprachassistenten, adaptive Interfaces

Hausautomatisierung

Assistenzsysteme, Smart Home, PV-Steuerungssysteme

Welche Arten von Usability-Tests gibt es?

Wir beraten Sie zu unseren Usability-Verfahren– vom Strukturtest, einem schnellen User-Feedback-Day über formative und unmoderierte Designtests bis hin zu summativen Benchmarks mit UX-KPIs für Ihr Controlling.

Summativer Usability-Test

Zeitpunkt spät
Testgegenstand Live-Anwendung
Stichprobe n=20-100
Sessions Moderiert
Interviewzeit Ca. 45 Minuten

Unmoderierter Design-Test

Zeitpunkt früh
Testgegenstand Prototyp
Stichprobe n=50-100
Sessions Unmoderiert
Interviewzeit Ca. 15 Minuten
Methoden Think Aloud + Fragebogen

Formativer Usability-Test

Zeitpunkt früh
Testgegenstand Prototyp / Live-Anwendung
Stichprobe n=8-10
Sessions Moderiert
Interviewzeit Ca. 45 Minuten
Methoden Think Aloud + Interview

User Feedback Day

Zeitpunkt früh
Testgegenstand Prototyp
Stichprobe n=5 - 6
Sessions Moderiert
Interviewzeit Ca. 30 Minuten
Methoden Think Aloud + Interview

Card Sorting

Hier steht die Subheadline

Zeitpunkt Sehr früh
Testgegenstand Informationsarchitektur
Stichprobe n=12-30
Sessions Unmoderiert / Moderiert
Interviewzeit Ca. 15 bis 60 Minuten
Methoden Fragebogen + Assoziationstest

Tree-Testing

Hier steht die Subheadline

Zeitpunkt Sehr früh
Testgegenstand Informationsarchitektur
Stichprobe 30-100
Sessions Unmoderiert
Interviewzeit Ca. 10 Minuten
Methoden Klickanalyse + Messungen
Die Schweregrad-Skala des UXQB hilft dabei; Usability-Befunde konsistent zu klassifizieren und die Kritikalität zu bestimmen.

Unser Ergebnis des Usability-Tests sind klare Entscheidungsgrundlagen

Zu Beginn des Projekts stimmen wir mit Ihnen ab, in welcher Form Sie an der Studie partizipieren und die Ergebnisse weiterverwenden möchten. Darauf passen wir Reporting, Workshop-Formate und Dokumentation gezielt an.

So arbeiten wir

Wie gehen wir in einem Usability-Test vor?

1

Zielsetzungen & Setup klären

In einem Kickoff-Termin klären wir gemeinsam Ziele, Benutzergruppen, Devices, zentrale Use-Cases und Hypothesen Ihres Usability-Tests und legen fest, wie stark Ihr Team in Beobachtung und Reporting eingebunden wird

2

Benutzergruppe einladen

Auf Basis eines Rekrutierungsfragebogens laden wir gezielt Testpersonen ein, die Ihrer definierten Benutzergruppe entsprechen, sodass valide und übertragbare Erkenntnisse zum tatsächlichen Nutzerverhalten entstehen.

3

Sessions moderieren

Unsere erfahrenen, neutralen UX-Professionals moderieren die Sessions entlang eines Leitfadens mit realistischen Aufgaben, während Sie die Interviews vor Ort oder per Livestream verfolgen können.

4

Analysieren & Empfehlungen ableiten

Wir werten Protokolle und Mitschnitte aus, priorisieren Usability-Probleme nach Schweregrad und leiten konkrete Empfehlungen ab. Auf Wunsch vertiefen wir die Insights in einem gemeinsamen Workshop mit Ihrem Team oder stellen Ihnen ein Highlightvideo aus den Sessions zur Verfügung.

Ansprechpartner

Patrick Gallitz

Geschäftsführender Gesellschafter

Über 20 Jahre Erfahrung in der Usability- und Medienforschung

FAQ

Frequently Ask Question

Immer dann, wenn Nutzungsprobleme geschäftliche Auswirkungen haben oder wichtige Systementscheidungen anstehen.

 

Gerade vor Releases, Relaunches oder größeren Entwicklungsinvestitionen schafft ein Usability-Test Klarheit darüber, ob Anwendungen intuitiv funktionieren oder Risiken für Conversion, Effizienz und Zufriedenheit bestehen.

Entscheidend ist nicht das Testen selbst, sondern die Qualität der Interpretation und der daraus abgeleiteten Empfehlungen.

 

Professionelles Usability-Research folgt einer klaren methodischen Struktur, wird neutral moderiert und ordnet Beobachtungen so ein, dass daraus belastbare Entscheidungsgrundlagen entstehen, nicht nur einzelne Meinungen.

Ja, insbesondere dann, wenn Nutzungserlebnis, Prozessqualität oder Systemlogik direkten Einfluss auf Geschäftserfolg haben.

 

Usability-Tests zeigen nicht nur, ob Probleme existieren, sondern helfen zu priorisieren, welche Optimierungen die größte Wirkung entfalten, als Grundlage für Produktstrategie, Roadmaps und Investitionsentscheidungen.

Ja, insbesondere dann, wenn Nutzungserlebnis, Prozessqualität oder Systemlogik direkten Einfluss auf Geschäftserfolg haben.

 

Usability-Tests zeigen nicht nur, ob Probleme existieren, sondern helfen zu priorisieren, welche Optimierungen die größte Wirkung entfalten, als Grundlage für Produktstrategie, Roadmaps und Investitionsentscheidungen.

Je nach Fragestellung lassen sich erste belastbare Erkenntnisse oft innerhalb von ein bis zweiWochen gewinnen.

 

Kompakte Formate wie ein User-Feedback-Day sind kurzfristig realisierbar, während umfassendere Studien mit Rekrutierung, Analyse und Reporting typischerweise zwei bis sechs Wochen benötigen.

Formative Tests helfen, konkrete Nutzungshürden früh zu erkennen, summative Tests messen die tatsächliche Gebrauchstauglichkeit mit belastbaren Kennzahlen.

 

Während formative Verfahren die Optimierung im Entwicklungsprozess unterstützen, liefern summative Tests Vergleichswerte und Entscheidungsgrundlagen für Management, Controlling oder regulatorische Nachweise.

Die geeignete Methode ergibt sich aus Entscheidungsbedarf, Reifegrad des Systems sowie Zeit- und Budgetrahmen.

 

Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob ein schneller Feedback-Test ausreicht oder ein umfassenderes Studiendesign erforderlich ist, um Ihre Entscheidungen zuverlässig abzusichern.

Informelle Tests liefern erste Hinweise, ersetzen jedoch keine Studien mit realen Nutzergruppen.

 

Freunde, Kollegen oder Stakeholder verfügen meist über Vorwissen und eine höhere Fehlertoleranz. Für belastbare Entscheidungen ist entscheidend, wie tatsächliche Nutzer Ihr System verstehen und im Alltag verwenden. Als Faustregel gilt: Jeder Test zählt – doch für belastbare Entscheidungen und Prioritäten sollten Sie sich auf Tests mit Ihrer tatsächlichen Zielgruppe stützen.

Ja. Ihr Team kann die Sessions vor Ort oder per Livestream beobachten und Nutzerverhalten unmittelbar erleben.

 

Diese direkte Beobachtung schafft ein gemeinsames Verständnis für Nutzungshürden und erleichtert spätere Priorisierungen deutlich.

Nein. Usability-Tests sind bereits mit Wireframes, Klickdummys oder Prototypen sinnvoll möglich.

 

Frühe Tests verhindern, dass konzeptionelle Schwächen erst nach aufwendiger Entwicklung sichtbar werden.

Sie erhalten klar priorisierte Befunde und konkrete Empfehlungen statt unstrukturierter Rohdaten.

 

Die Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie direkt in Designentscheidungen, Backlogs oder Optimierungsmaßnahmen überführt werden können. Optional unterstützen Workshops oder Highlight-Videos die interne Entscheidungsfindung.

Datenschutzkonforme Prozesse und ein verantwortungsvoller Umgang mit Teilnehmerdaten sind für uns selbstverständlich.

 

Alle Teilnehmenden geben eine informierte Einwilligung, und sämtliche Daten werden ausschließlich im Rahmen der Studie verarbeitet.

Die Investition richtet sich nach Entscheidungsrisiko, Zielgruppenkomplexität und Studiendesign.

 

Gerade bei geschäftskritischen Anwendungen reduziert professionelles Testing teure Fehlentwicklungen und schafft eine belastbare Grundlage für Produktentscheidungen. Kompakte User-Feedback-Days mit Konsumentengruppen starten bei etwa 6.000 € netto.

Weitere Methoden

Die Zusammenarbeit mit Mindfacts

Anforderungsanalyse

Klären Sie, welche Funktionen Ihre Nutzer wirklich brauchen: Wir strukturieren Anforderungen aus Fachbereichen, Stakeholder-Interviews und Nutzungskontext, sodass daraus eine klare, UX-orientierte Produkt-Roadmap entsteht.

UX-Benchmarking

Lassen Sie Ihre Anwendung und ausgewählte Wettbewerbsprodukte von erfahrenen UX-Expert prüfen: Wir identifizieren Usability-Schwachstellen, vergleichen mit Best Practices und leiten klare Empfehlungen für schnelle Verbesserungen ab.

Barrierefreiheitstest

Testen Sie Ihre Anwendung mit Menschen mit Einschränkungen im realen Nutzungskontext und sensibilisieren Sie Ihr Entwicklungsteam im direkten Schulterblick für konkrete Barrieren und Verbesserungen.

Nutzungs­kontext­analyse

Anforderungsanalyse

UX-Benchmarking

Usability-Test

Barrierefreiheitstest

Preis- & Feature-Analyse

Werbemitteltest

Kontinuierliche CX‑Forschung