Wenn UX-Qualität messbar über Wettbewerbsfähigkeit entscheidet.
Vergleichen Sie Ihre Anwendung systematisch mit relevanten Wettbewerbern, machen Sie UX-Stärken und -Schwächen anhand klarer Kennzahlen sichtbar und steuern Sie Optimierungen datenbasiert statt aus dem Bauch.
Gerne beraten wir Sie.
Wir vergleichen Ihre Anwendung mit relevanten Markt- oder Referenzsystemen, methodisch sauber, reproduzierbar und managementtauglich aufbereitet.
Systematischer Vergleich von Funktionsumfang, Informationsarchitektur und User Flows zur Identifikation von Marktstandards und Differenzierungsmerkmalen.
Nutzer bearbeiten identische Use-Cases in mehreren Anwendungen, wir messen Erfolgsraten, Bearbeitungszeiten, Fehler und Zufriedenheit.
Strukturierte Bewertung anhand etablierter Heuristiken und Interaktionsprinzipien mit konsensbasiertem UX-Score.
Einsatz validierter Fragebögen (z. B. UEQ, UX-MindScore) zur quantitativen Bewertung der wahrgenommenen UX-Qualität.
Identische Aufgaben-Setups über mehrere Releases hinweg, um UX-Verbesserungen oder -Verschlechterungen sichtbar zu machen.
So arbeiten wir
In einem Gespräch definieren wir Ziele, relevante Wettbewerber, zentrale Use-Cases, Zielgruppen und Kennzahlen und legen fest, welche Anwendungen in den Benchmark einbezogen werden.
Wir prüfen die Anwendungen mit ausgewählten UX-Experten anhand von Heuristiken, Checklisten oder verwenden die Website im Rahmen eines Cognitive Walkthrough. Im Fall von Messungen nutzen repräsentative Benutzer die Anwendung anhand ausgewählter Use-Cases.
Im Rahmen von Inspektionen analysieren die Experten ihre Erkenntnisse und entscheiden über Befunde und Ableitungen in einem internen Konsensworkshop. In (Semi)-quantitativen Messungen berechnen wir die Kennzahlen mittels anerkannter Verfahren und prüfen deren Signifikanz.
Auf Basis der Erkenntnisse erhalten einen klar strukturierten Benchmark-Report mit Rangfolgen, UX-Scores, Feature- und Flow-Vergleichen sowie konkreten Empfehlungen, die wir in einer Präsentation für Management / Produktteam erläutern.
Frequently Ask Question
Ein klassischer Usability-Test ist häufig explorativ und formativ angelegt. UX-Benchmarking dagegen ist standardisiert und auf Vergleichbarkeit ausgelegt.
Benchmarking erzeugt reproduzierbare Kennzahlen und Scores, die sich zwischen Wettbewerbern oder über Releases hinweg vergleichen lassen. Es dient weniger der Ideengenerierung, sondern der objektiven Leistungsbewertung.
UX-Benchmarking ist besonders sinnvoll bei Relaunches, strategischen Neupositionierungen oder vor größeren Investitionsentscheidungen.
Es hilft, Marktstandards realistisch einzuordnen und Optimierungspotenziale evidenzbasiert zu priorisieren.
In der Praxis sind drei bis fünf Vergleichssysteme meist sinnvoll.
Je nach Zielsetzung können auch mehr Anwendungen einbezogen werden, etwa bei Feature-Vergleichen oder Best-Practice-Analysen. Wichtig ist eine klare Definition direkter, indirekter und Best-in-Class-Vergleiche.
Sinnvoll ist eine Wiederholung bei größeren Releases oder zentralen Produktmeilensteinen.
Viele Unternehmen führen ein jährliches Benchmarking durch, um Trends sichtbar zu machen und die Wirkung von Optimierungsmaßnahmen zu messen.
Grundsätzlich ja, jedoch hängt die Akzeptanz stark vom UX-Reifegrad ab.
Objektive Bewertung erfordert Erfahrung und methodische Struktur. Wir empfehlen mindestens zwei unabhängige Gutachter mit Konsensworkshop. In Organisationen mit geringem UX-Reifegrad ist ein nutzerbasierter Benchmark oft akzeptanzstärker als eine rein interne Inspektion.
Weitere Methoden
Klären Sie, welche Funktionen Ihre Nutzer wirklich brauchen: Wir strukturieren Anforderungen aus Fachbereichen, Stakeholder-Interviews und Nutzungskontext, sodass daraus eine klare, UX-orientierte Produkt-Roadmap entsteht.
Lassen Sie Ihre digitalen Anwendungen von echten Nutzern auf den Prüfstand stellen und gewinnen Sie konkrete, priorisierte Ansatzpunkte, um Bedienung, Effizienz und Nutzererlebnis spürbar zu verbessern.
Finden Sie heraus, welche Pakete und Preismodelle Ihre Zielgruppen wirklich überzeugen. Simulieren Sie Preiseffekte, verstehen Sie Zahlungsbereitschaften und erhalten belastbare Entscheidungsgrundlagen für Produkte, Anwendungen, Services und Abo-Modelle.