Management trifft reale Nutzerperspektiven: Unmittelbar, offen, reflektiert.
Bringen Sie Ihre Entscheidungsträger in direkten, moderierten Austausch mit vertretenen Zielgruppen, um Wünsche, Hürden und Nutzungserfahrungen gemeinsam zu erleben. Die UX-Fishbowl sensibilisiert, schafft Empathie und stärkt die UX-Reife Ihrer Organisation.
Gerne beraten wir Sie.
Die UX-Fishbowl ist ein moderiertes Austauschformat, bei dem Nutzer in einer offenen, strukturierten Diskussionsrunde ihre Erfahrungen, Erwartungen und Nutzungsmotive direkt teilen, während Management, Produktverantwortliche und Stakeholder im Zuhörer-Plenum aktiv folgen.
Anders als traditionelle Fokusgruppen oder interne Workshops schafft dieses Format einen offenen, nicht-hierarchischen Raum, in dem Perspektiven direkt gegenübergestellt und gemeinsam eingeordnet werden. Ziel ist nicht nur Erkenntnisgewinn, sondern Empathie- und Sensibilisierungs-wirkung für Entscheidungsträger.
So arbeiten wir
Wir klären Fragestellungen und welches Management-Ziel verfolgt wird. Auf dieser Basis definieren wir Rollen, Teilnehmerstruktur und Diskussionsleitlinien.
Wir rekrutieren gezielt Nutzer mit relevanten und kontrastierenden Erfahrungen. Gleichzeitig bereiten wir Stakeholder auf ihre Rolle als Zuhörer vor.
Die Diskussion im Innenkreis wird klar geführt und entlang zentraler Leitfragen strukturiert. Das Plenum bringt Fragen ein, ohne den Dialog zu dominieren.
Argumentationsmuster, Spannungsfelder und Prioritäten werden systematisch ausgewertet. Die Erkenntnisse werden in konkrete Roadmaps oder weitere Research-Schritte überführt.
Patrick Gallitz liefert seit über 20 Jahren entscheidungsreife Research-Ergebnisse für Produkt, UX und Pricing.
Für UX-Dialoge mit strategischer Relevanz.
Wir steuern Diskussionen strukturiert, balancieren Perspektiven aus und machen Argumentationsmuster sichtbar.
Wir ordnen qualitative Aussagen systematisch ein und übersetzen sie in priorisierbare Implikationen für Produkt, Roadmap und Governance
Unternehmen ziehen Mindfacts insbesondere dann hinzu, wenn Nutzerperspektiven nicht nur gehört, sondern strategisch reflektiert und wirksam in Entscheidungsprozesse integriert werden sollen. Die UX-Fishbowl schafft Empathie, Klarheit und eine belastbare Grundlage für nächste Schritte.
Häufig gestellte Fragen
Eine UX-Fishbowl eignet sich für Organisationen, die Management und Zielgruppen strukturiert zusammenbringen möchten.
Besonders sinnvoll ist das Format bei strategischen Produktfragen, kontroversen Priorisierungen oder wenn UX-Reife gestärkt werden soll. Typische Auftraggeber sind Geschäftsführung, Head of Product, UX-Leitung oder Innovationsverantwortliche. Die Fishbowl schafft Sensibilisierung, Empathie und eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage.
Eine UX-Fishbowl macht Nutzerargumente direkt erlebbar.
Statt Berichte zu lesen, erleben Entscheidungsträger Frustrationen, Erwartungen und Entscheidungslogiken im direkten Dialog. Das erhöht Empathie, reduziert Annahmen und verbessert die Qualität strategischer Priorisierungen – insbesondere bei komplexen oder politisch sensiblen Themen.
Eine UX-Fishbowl findet idealerweise in einem repräsentativen, professionellen Rahmen statt.
Häufig wird das Format in größeren Konferenzräumen des Unternehmens umgesetzt, bewusst als sichtbares Management-Event. Alternativ eignen sich Business- oder Workshopräume in Hotels oder externen Locations, insbesondere wenn Neutralität oder besondere Wertigkeit gewünscht ist.
Wichtig sind eine klare Sitzordnung (Innen- und Außenkreis), gute Akustik, professionelle Moderationsausstattung sowie optional Catering, um einen konzentrierten, wertschätzenden Dialograhmen zu schaffen. Der räumliche Rahmen unterstützt dabei die strategische Signalwirkung: Nutzerperspektiven erhalten Bühne und Aufmerksamkeit.
Die UX-Fishbowl ist ein forschungsnahes Dialogformat mit klarer Moderationsstruktur. Das Format ist durchaus auch ein Event, denn es bringt Menschen zusammen und erlaubt auch nach der Diskussionsrunde einen vertiefenden Austausch.
Sie ersetzt keine klassischen Tests, sondern vertieft qualitative Erkenntnisse und macht sie für Stakeholder unmittelbar erfahrbar. Ziel ist strukturierte Einordnung und Entscheidungsreife – nicht reine Diskussion oder Workshop-Dynamik.
Im Innenkreis diskutieren in der Regel vier bis acht ausgewählte Personen aus der Zielgruppe.
Das Plenum kann, je nach Zielsetzung, deutlich größer sein. Entscheidend ist eine klare Moderation, damit der Austausch fokussiert bleibt und Perspektiven nicht dominieren. Zudem kann die Zuhörerschaft auch in einen aktive und eine passive Gruppe unterteilt werden.
Die Moderation folgt klar definierten Gesprächsregeln.
Rollen, Redezeiten und Fragelogik sind strukturiert, Machtgefälle werden aktiv ausgeglichen. Ziel ist keine Konfrontation, sondern konstruktiver Perspektivabgleich. Die Moderation sorgt für Fokus, Balance und methodische Klarheit.
Die UX-Fishbowl ist häufig Startpunkt für eine gezielte Vertiefung.
Je nach Ergebnislage folgen beispielsweise Usability-Tests zur Validierung konkreter Nutzungshürden, qualitative Interviews zur Detailanalyse einzelner Zielgruppen, quantitative Studien zur Gewichtung identifizierter Spannungsfelder oder ein UX-Research-Audit zur strukturellen Weiterentwicklung Ihrer Research-Praxis.
In strategischen Kontexten kann die Fishbowl auch in eine priorisierte CX- oder Produkt-Roadmap überführt werden. Ziel ist stets, die sensibilisierenden Erkenntnisse methodisch zu fundieren und in belastbare Entscheidungen zu übersetzen.
Weitere Methoden
Nutzerforschung ist oft der Einstieg, wir begleiten Sie auch in der Umsetzung.
Erfahren Sie mehr über unsere Leistungsspektrum.
Ihre strukturierte Standortbestimmung für geschäftskritische Entscheidungen: Wir ordnen Wissen, Annahmen und Validierungsaktivitäten ein und entwickeln eine priorisierte Research-Roadmap.
Begleiten Sie Ihre Teams auf dem Weg zu besserer UX- und CX-Research: Wir unterstützen Ihre Teams beim Aufsetzen von Studien, beim Auswerten von Ergebnissen und beim Aufbau praxistauglicher Research-Routinen.
Stärkt das Research- und UX-Know-how eures Teams direkt im Unternehmen – mit praxisnahen Inhouse-Seminaren zu CPUX, UX-Research, Usability-Tests, Moderationstechniken und vielem mehr. Für internationale Teams auch auf Englisch.
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